20 Feb 2018

Sara! Dreh für OBI! Kapstadt! Wie war´s??

Aktuell No Comments

Mein Casting für Obi lief nach meinem Gefühl eher nur so semi gut. Ich fühlte mich nicht wirklich wohl in meiner Haut und hatte, sobald ich den Raum verließ, schon damit abgeschlossen. Mein Bauch sagte mir: „Nee nee Sari, dit wird nüscht.“ Wie mein Bauchgefühl mich doch täuschen kann! Die email mit der Zusage für den Job musste ich morgens im Halbschlaf 3 mal lesen und dachte, die haben ausversehen die Namen verwechselt oder wollen mich veräppeln oder so. Aber nee. Ich darf tatsächlich nach Kapstadt. KAPSTADT. SÜDAFRIKAAAAAA. Aaaaabgefahren! Ich, der flugängstliche Zappelphilipp, war aufgeregt wie ein kleines Kind! Uiuiui…
Am Flughafen in der einen Hand eine Freundin zur mentalen Unterstützung, in der anderen ein Bier. (AUF DIE FREUNDSCHAFT!)
Also ab über Istanbul nach Kapstadt.
In Kapstadt angekommen ging es bei fast 40 Grad direkt zum Fitting, wo uns ein unglaublich liebes Team in Empfang nahm. Und schwups waren wir aufgenommen in die CZAR/JuiceFilm/ZumGoldenenHirschen/OBI – Familie.
Danach hatten wir Freizeit und sind zur Abkülung direkt ins Meer gehüpft. Ich hatte ehrlich gesagt nicht mehr auf’m Schirm, dass der Atlantik soooo kalt ist! Aaarrrggghhh…
Abschluss des Tages war der wunderschöne Sonnenuntergang vom Tafelberg aus. Wir standen kopfschüttelnd mit Blick auf’s Meer am Geländer und konnten unser Glück kaum fassen.
Am nächsten Vormittags gings los zum Drehort. Ein Haus mit großem Garten in dem vor uns noch ein anderer Spot für die Obi-Kampagne gedreht wurde. Dann waren Moritz, mein Spielpartner aka Ehemann, und ich dran und durften direkt wieder ins Bett. Unser Set. Schön, wenn man nach Südafrika in die Sonne fliegt und dann in einem abgedunkelten Schlafzimmer unter einer dicken Decke schwitzend, seinen Job erledigt. Kuschelig! Mittlerweile weiss ich auch was Zaunverbinder und Schrauben mit Senkkopf und Cut-Spitze sind. Und dass SPAX Schrauben herstellt. Hallelujah, der zungenbrecherische Text war schon eine kleine Herausforderung.
Super! Erster Teil im Kasten! Also ab zum nächsten Drehort für den zweiten Spot. Unser Set: die Küche eines kleinen Häuschens. Am gedeckten Frühstückstisch sitzend hatte ich diesmal textmäßig die entspanntere Rolle und wärend Moritz sich hinter mir am Kühlschrank die Zunge verknotete, konnte ich Gurkenscheiben naschen hehehehe…
So ging ein erfolgreicher Drehtag zu Ende und wir verließen zufrieden und  glücklich den Drehort. Das schöne war, dass wir wussten, unser Abschied war nur auf Zeit. Eine Woche später war der Anschlussdreh in Düsseldorf geplant. Somit fiel uns der Abschied vom Team nicht ganz so schwer.
1 1/2 Tage hatte ich danach noch Zeit Kapstadt und die wunderschöne Umgebung kennenzulernen und ich kann jedem nur eine Reise dorthin empfehlen. Bunte Häuser in Bo Kaap, Bahnfahrt zu den Pinguinen am Bolders Beach, Strand in Muizenberg, Löwen und Geparden streicheln und viiieeel erzählen, essen und trinken mit unglaublich lieben Kollegen. Es war ein wundervolles Abenteuer!
Eine Woche später war der 2. Drehtag dann in Düsseldorf im OBI-Markt. Wir fingen um 18 h an und 1 h war Drehschluss geplant. Hattet ihr auch immer den Kindheitstraum mal eine Nacht im Bau-, Super- oder Möbelmarkt zu verbringen? Also ich schon! Und somit hab ich diesen Ort zusammen mit Moritz, meinem Spielpartner, zu einem großen Spielplatz gemacht.
Zwischen unseren Wartezeiten haben wir aber natürlich auch gedreht. „Ehepaar lässt sich von OBI-Mitarbeiter beraten“. Es waren letzendlich nur noch Bilder, Atmosphäre und verschiedene Kameraeinstellungen. Gegen 2 h war Drehschluss und ich fiel müde in mein gemütliches Hotelbett.
Ich hatte eine wunderschöne, besondere, aufregende und erfolgreiche Zeit, durfte tolle Menschen kennenlernen und mit ihnen arbeiten! Robin Polac, der Regiesseur, Daniel Gottschalk, der Kameramann, das Hirsch-Team (Werbeagentur), der Kunde (wobei es in Kapstadt und auch Düsseldorf immer Frauen, also quasi Kundinnen, waren YEAH), Kostüm, Maske, das ganze Produktionsteam,  Stefan, unser Guide, die anderen Schauspieler und natürlich Moritz Gaa, mein Spielpartner. Das war ein ganz besonderes Erlebnis was ich nie vergessen werde und ich bin Dankbar, dass ich diesen Job machen durfte!
LIEBE,
eure Sara

http://haieundreiher.de/schauspielerin/sara-appenroth/

15 Feb 2018

Marlen, Du hast im letzten Jahr für „Weissensee“ gedreht. Wie war´s?

Aktuell No Comments

Ich habe mich sehr gefreut eine Rolle in der Serie „Berlin – Weißensee“ übernehmen zu dürfen. Freundinnen hatten mir schon von der Serie vorgeschwärmt, aber  ich selbst hatte bis dahin noch keine Folge geschaut. Durch die Rolle wurde es mir mögliche die dazugehörigen Drehbücher für die neue Staffel zu lesen und ich war absolut begeistert. Wie hatte ich nicht schon früher diese Serie sehen können.  Das hat mich natürlich nicht nur für die Rollenvorbereitung dazu gebracht alles zu lesen und zu schauen, was ich in die Finger bekommen konnte. Und es hat sich sehr gelohnt. Ich bin davon überzeugt, dass es hilfreich ist, auch jüngere Geschichte in einem Gewand zu präsentieren, was sie greifbarer und persönlicher erscheinen lässt, als das im Geschichtsunterricht oder Geschichtsbuch möglich ist.

In Berlin Weißensee geht es um das Leben in der DDR und zur Zeit der Wiedervereinigung wie Menschen davon beeinflusst wurden.  Aber nicht in abstrakten Zahlen und Statistiken, sondern anhand von einzelnen Schicksalen innerhalb von Familien und Freundeskreisen.

Die Drehbücher haben mich sehr berührt und ich habe mich schon vor dem Dreh gefreut, einen kleinen Teil dazu beitragen zu können. Dann war die Atmosphäre beim Dreh hervorragend, trotz schwieriger Wetterbedingungen. Die Schauspieler und Schauspielerinnen und das gesamte Drehteam waren sehr gut eingespielt und haben auch mich sehr einladend und freundlich aufgenommen, obwohl es nur für einen Nachmittag war. Ich freue mich sehr auf das Ergebnis und die neue Staffel.

http://haieundreiher.de/schauspielerin/marlen-kruse/

04 Feb 2018

Susi, erzähl doch mal etwas über den Dreh für „Sankt Maik“

Aktuell No Comments

Sankt Maik – vorletzte Woche ging die Ausstrahlung los und damit eine spannende Phase für mich und wahrscheinlich auch viele andere Beteiligte. Es ist wirklich ein Herzensprojekt geworden und für mich wäre es eine riesige Freude, wenn wir eine zweite Staffel drehen würden. Denn es hat so unglaublich viel Spaß gemacht mit diesem verrückten Haufen und ich würde alle nur zu gerne wiedersehen! 🙂

Das mag vielleicht sehr nach Klischee klingen, aber bei Sankt Maik ist es wirklich so gewesen. Ein rundum tolles Team! Das war für uns alle auch eine große Hilfe, die manchmal sehr langen Drehtage trotzdem in meistens sehr guter Stimmung zu überstehen. Wir haben auch nach Drehschluss viel Zeit miteinander verbracht und ich glaube, das macht man nicht, wenn man sich nicht gut versteht oder sich nicht leiden kann.

Ein spannender Aspekt für mich war auch, wie es mir gelingen würde, innerhalb einer Staffel mit verschiedenen Regisseuren zu arbeiten. Kann ich mich auf die jeweilige Arbeitsweise einstellen? Bin ich flexibel genug? Im Nachhinein war es eine gute Erfahrung für mich, denn aus meiner Perspektive hat es gut funktioniert und mir dadurch auch wieder eine neue Sicherheit und neues Selbstbewusstsein vermittelt. Ob das die jeweiligen Regisseure auch so sehen, weiß ich allerdings nicht… 😉

Also drückt uns allen die Daumen, damit die Quote weiterhin stimmt und die entscheidenden Leute grünes Licht für eine

Fortsetzung geben. Das wäre phantastisch!

01 Feb 2018

Robert, wie stehst zu e-Castings?

Aktuell No Comments

Da war es wieder: das eCasting!

Das E steht vielleicht gar nicht für „electronic“, sondern für „eigenverantwortlich“? Frei nach dem Motto „Macht das doch selbst zu Hause“, bekommt man alle Infos, die man sonst auch bekommt, aber man hat keinen Termin, sondern nur eine Deadline. Caster haben ein gut ausgeleuchtetes Studio und eine gute Kamera. Man geht hin, sie geben einem Feedback und man gibt sein Bestes. Eine Kamera hat ja mittlerweile auch jedes Smartphone. Aber ein gut ausgeleuchtetes Studio? Egal, stellt man eben ein paar Lampen um oder macht es tagsüber, wenn es hell genug ist.

Während man aber zum Casting einfach allein hingehen kann, ist ein eCasting allein zu machen ungleich schwerer. Man braucht ein Stativ oder zumindest eine Konstruktion, die dem nahe kommt. Bloß wird dann gerne verlangt „und dann aufziehen auf eine Totale“. Spätestens da braucht man jemanden, der einem hilft. Oder man schneidet unterschiedliche Einstellungen zusammen. Schnittprogramme hat ja inzwischen auch jedes Smartphone. Aktuelles Portrait. Also das auch gleich noch mitmachen? Und auch wenn fast jeder die Voraussetzungen für die Er- und Bearbeitung hat, so weiß doch nicht jeder, wie man mit den Programmen umgeht.

Der größte Nachteil ist meiner Meinung nach jedoch: Man muss es sich selbst angucken und kann es ja immer nochmal machen. Und da scheitere ich jedes Mal. Als mein größter Kritiker finde ich keine Aufnahme gut genug oder entdecke Möglichkeiten, wie man es noch hätte machen können. „Da habe ich irgendwie doof geguckt“, „Sollte ich mich schnell rasieren?“, „Hätte ich mich doch nicht rasieren sollen?“, „Vielleicht doch mit/ohne Brille?“, etc.

So ein Mist! Die Deadline! Schnell uploaden! Wie sollten die Dateien bezeichnet werden? Wieso läuft der Upload so langsam? Klappt das noch rechtzeitig? Vielleicht schnell doch noch die Auflösung ändern, damit das Video nicht so groß ist?

Ja, am Ende schaffe ich es immer. Aber lieber gehe ich zu den netten Castern, werde an die Hand genommen und gehe wieder, ohne mein Casting gesehen zu haben. Dann habe ich nur mein Gefühl, wie es gelaufen ist. Und das ist alles, was ich brauche.

http://haieundreiher.de/schauspieler/robert-kotulla/

25 Jan 2018

Erster Dreh in diesem Jahr für Nicolas

Aktuell No Comments

Nicolas Dinkel stand am 20. Januar für ein neues Video für https://www.facebook.com/bohemianbrowserballett/ vor der Kamera!

Hier kommt Nicolas Bericht zum Dreh:

„Ich habe mich sehr gefreut, eine kurzfristige Anfrage für die Parodie vom „Bohemian Browser Ballett“ kam, ich liebe deren satirischen Webclips. Ohne Zuviel von der Story verraten zu wollen, es war ein sehr lustiges Drehbuch, was die vielen Sendungen aufs Korn nimmt, in denen entzweite Menschen vor laufenden Kameras ausfindig gemacht werden und wiedervereint werden. Die Dreharbeiten waren spaßig. Ein sehr nettes, kleines Team um den Regisseur Georg Kammerer herum. Auch war es mir eine Freude mit Maria Schöneburg, Ursula Cezanne und dem jungen Felix Brimmer zu drehen. Nächste Woche wird der fertige Spot wahrscheinlich schon zu bewundern sein. Bleibt gespannt.“

 

Liebe Grüße

Nico

 

25 Jan 2018

Sankt Maik geht an den Start!

Aktuell No Comments

Endlich ist es soweit! Von Juni bis Oktober des letzten Jahres hat Susi Banzhaf für „Sankt Maik“ gedreht und nun geht die Serie endlich an den Start und das zu bester Primetime auf RTL!

„Trickbetrügers Maik Schäfer, auf der Flucht vor der Polizei landet der Berliner Kleinganove zufällig im Pfarrhaus der katholischen Gemeinde Läuterberg. Aus der Not heraus tauscht er kurzerhand die falsche Schaffner-Uniform gegen ein echtes Priestergewand.

So entgeht er zwar dem langen Arm des Gesetzes, nicht aber Pfarr-Haushälterin Maria (Susi Banzhaf, u.a. „Die Pfefferkörner“). Denn die verwechselt den Gauner mit dem sehnlichst erwarteten neuen Kirchenvorstand. Ehe Maik sich versieht, wird er auf einmal zum Pfarrer der kleinen katholischen Gemeinde.“

(mehr dazu bei rtl.de)

Casting: Iris Baumüller

Immer am Dienstag um 20.15 Uhr!
Alle einschalten!
https://www.facebook.com/SanktMaikofficial/
https://www.youtube.com/watch?v=kZ4qK1HDzJI

Und hier ein paar Eindrücke vom Set!

09 Dez 2016

Wieder einiges passiert!

Aktuell No Comments

Huiii, wie die Zeit vergeht. 😉

In der Zwischenzeit hat Anita Stenke für „Die Spezialisten“ vor der Kamera gestanden. Man, das war ein Schnellschuss. Ein Anruf (UFA Fiction) und zwei Tage später ging es los.

Anita ist kurzerhand nach Berlin gedüst, zack und fertig. So mögen wir das! (Casting: Ingrid Cuenca)

Sara hat einen schönen Spot für Teekanne gedreht. Ein erster kleiner Schnitt ist bereist zu sehen. https://www.youtube.com/watch?v=0gIBc2eEieE (Casting: Mark Schötteldreier)

Und bei Susi heißt es mal wieder gaaanz fest die Daumen drücken. Sie hat die Rolle der Maria Böhme in der hoffentlich neuen RTL Serie „Sankt Maik“ übernommen. Der Pilot ist abgedreht und nun heißt es warten, ob das Ganze auch wirklich in Serie gehen wird. Also drückt alle mit! ;-)) Wäre doch toll, wenn das neue Jahr gleich mit wunderbaren Neuigkeiten los gehen würde. (Casting: Iris Baumüller)

Ich wünsche Euch eine besinnliche Adventszeit! Kristin

16 Aug 2016

„Metal Farm“ vs. „Deutsche Bahn“

Aktuell No Comments

Susi Banzhaf wird im September für den ZDF Film „Metal Farm“ in der Rolle der Trudi vor der Kamera stehen. Ein Chor und ein Schreibtisch gehören mal wieder zur Rolle. Mehr wird aber nicht verraten. Susi wurde direkt „vom Band“ besetzt. Das ist natürlich immer super. Grüße gehen nach München zu Stephen Sikder von DreamTeam.

Und Sara steht noch in der Woche in einer kleinen Rolle für einen TVC der „Deutschen Bahn“ vor der Kamera. Dafür wird sie einen Tag lang mit dem Zug zwischen Berlin und München hin und her fahren. 😉 Für diesen Job bedanken wir uns bei DeeBeePhunky Casting in Berlin.

03 Aug 2016

Es hat geklappt!

Aktuell 1 Comment

Kommende Woche steht Janis Zaurins für AboutYou vor der Kamera. Eine tolle Rolle in einem tollen Spot.

Tröber Casting aus Berlin lud Janis zum Casting. Einen herzlichen Dank nach Berlin! Eine Stunde vor dem PPM bat der Kunde Janis noch einmal eine kleine Szene auf zunehmen. Janis hat dann schnell mit Nina von den Tröberlingen telefoniert um noch einige Anregungen zu bekommen und dann noch fix etwas gezaubert.

Und siehe da, die Mühe hat sich gelohnt und es hat geklappt.

Wir freuen uns riesig!

30 Mai 2016

ARD wiederholt „Die Kuhflüsterin“

Aktuell No Comments

Ihr habt die Möglichkeit Susi Banzhaf noch einmal in „Die Kuhflühsterin“, als Gitty Padberg zu sehen. Die ARD wiederholt die Serie!
Sa, 04.06.16 | 18:50 Uhr | Das Erste

ALLE EINSCHALTEN!