Marlen, Du hast im letzten Jahr für „Weissensee“ gedreht. Wie war´s?

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Ich habe mich sehr gefreut eine Rolle in der Serie „Berlin – Weißensee“ übernehmen zu dürfen. Freundinnen hatten mir schon von der Serie vorgeschwärmt, aber  ich selbst hatte bis dahin noch keine Folge geschaut. Durch die Rolle wurde es mir mögliche die dazugehörigen Drehbücher für die neue Staffel zu lesen und ich war absolut begeistert. Wie hatte ich nicht schon früher diese Serie sehen können.  Das hat mich natürlich nicht nur für die Rollenvorbereitung dazu gebracht alles zu lesen und zu schauen, was ich in die Finger bekommen konnte. Und es hat sich sehr gelohnt. Ich bin davon überzeugt, dass es hilfreich ist, auch jüngere Geschichte in einem Gewand zu präsentieren, was sie greifbarer und persönlicher erscheinen lässt, als das im Geschichtsunterricht oder Geschichtsbuch möglich ist.

In Berlin Weißensee geht es um das Leben in der DDR und zur Zeit der Wiedervereinigung wie Menschen davon beeinflusst wurden.  Aber nicht in abstrakten Zahlen und Statistiken, sondern anhand von einzelnen Schicksalen innerhalb von Familien und Freundeskreisen.

Die Drehbücher haben mich sehr berührt und ich habe mich schon vor dem Dreh gefreut, einen kleinen Teil dazu beitragen zu können. Dann war die Atmosphäre beim Dreh hervorragend, trotz schwieriger Wetterbedingungen. Die Schauspieler und Schauspielerinnen und das gesamte Drehteam waren sehr gut eingespielt und haben auch mich sehr einladend und freundlich aufgenommen, obwohl es nur für einen Nachmittag war. Ich freue mich sehr auf das Ergebnis und die neue Staffel.

http://haieundreiher.de/schauspielerin/marlen-kruse/

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